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| 15.03.12: Mexiko: Die Gewalt hat nicht das letzte Wort (Projektbericht) |
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 Dianas Lächeln ist zurückgekehrt.
| Aus unserem Kinderheim in Juarez erreichte uns heute der folgende Bericht: Wie die meisten siebenjährigen Mädchen führte die kleine Diana ein behütetes Leben mit ihrer Familie und ihren Freunden. Sie war überall bekannt und beliebt für ihre Fröhlichkeit und ihr ansteckendes Lachen. Dies wäre an sich nichts Besonderes – würde Diana nicht in Juarez leben, der weltweit gefährlichsten Stadt. Es ist eine Stadt voller Terror, voller Morde, begangen von Drogenkartellen und Banden, deren Gewalttätigkeit nicht einmal vor den unbeteiligten Kindern der Stadt haltmacht. Eines Tages saß Diana nach dem Unterricht mit einigen anderen Kindern vor der Schul... [mehr] | |
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| 13.05.11: Mexiko: Hoffnungszeichen in einer dunklen Stadt (Projektbericht) |
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 Stolz präsentierten sich unsere kleinen Feuerwehrleute ...
| Diesen bewegenden Brief erhielten wir heute von der Leiterin unseres Kinderheims Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez: Liebe Freunde, es ist schwer, sich seines Lebens zu freuen, wenn man ständig schlechte Nachrichten zu hören bekommt und täglich umgeben ist von schlimmen Ereignissen. Dann träumt man lieber davon, wie schön die Vergangenheit war oder betet für eine bessere Zukunft. Den Namen unserer Stadt Juarez verbindet man auf der ganzen Welt nur noch mit Gewalt, Mord und Drogenkrieg. Inzwischen wurde sie sogar offiziell zum internationalen Kriegsgebiet erklärt! In der vergangenen Woche reiste ein bekannter niederländischer Fotograf nach Juarez. Er hatte den Auftra... [mehr] | |
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| 11.11.10: Mexiko: Große Dankbarkeit nach großem Schrecken (Dankbrief) |
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 Schulleiter Joel ist dankbar für seine Freilassung.
| Heute bekamen wir diesen Brief vom Schulleiter in unserem Kinder-Hilfsprojekt in Juarez, Mexiko: Liebe Freunde, von ganzem Herzen danke ich jedem einzelnen von Euch, der nach meiner Entführung für mich gebetet hat! Ich bin der lebendige Beweis dafür, dass Gott unsere Gebete in Zeiten der Not erhört. Und nun bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass ich als Schulleiter hier am richtigen Platz bin. Meine Entführer waren fast noch Kinder – Teenager, nicht älter als 17 Jahre, zerbrochene, kalte Seelen ohne jede Liebe. Nach diesem schrecklichen Erlebnis musste ich an unsere Kinder im Waisenheim Emmanuel denken, und welchen Unterschied ein liebevolles Zuhause für die Entwicklung eine... [mehr] | |
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| 21.10.10: Mexiko: Schulleiter der Projektschule entführt! (Projektbericht) |
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 Joel, der Rektor, in seiner Klasse
| Soeben bekamen wir per Email die folgende erschreckende Eilmeldung von der Leiterin unseres Waisenheims Emmanuel in Juarez:
Liebe Freunde,
ich wende mich mit einem dringenden Anliegen an Euch. Es fällt mir nicht leicht, diese Zeilen zu schreiben, deshalb komme ich gleich zur Sache. Vor wenigen Stunden, etwa gegen 14:30 Uhr an diesem Nachmittag, wurde Joel, der Rektor unserer Schule, entführt!
Er fuhr gerade vom Kinderheim weg die Straße hinunter, als er am Fuß des Hügels von zwei anderen Fahrzeugen bedrängt und zum Anhalten gezwungen wurde. Die Angreifer sprangen aus ihren Wagen, öffneten die Fahrertür, zerrten Joel aus seinem Auto und verschwanden mit ihm. [mehr] | |
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| 13.10.10: Mexiko: Ein Traum wird wahr (Dankbrief) |
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 Endlich sicher und geborgen! Berenice im Alter von vier Jahren.
| Aus unserem Kinderheim Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez erhielten wir folgenden bewegenden Brief von der 15jährigen Berenice:
Ich heiße Berenice und lebe im Kinderheim Emmanuel. Am 15. September war einer der bisher schönsten Tage für mich – ich hatte Geburtstag, und meine „Familie“ hier im Heim organisierte eine wundervolle Party für mich, meine Quinceañera! (Anm.: Spanisch „quince años“ heißt „fünfzehn Jahre“.)
Dieses Fest zum Anlass des 15. Geburtstags begehen wir in Mexiko, um den Wechsel eines Mädchens von der Kindheit ins Erwachsenenalter zu feiern. Dabei gab es eine Zeit, in der ich dachte, diesen besonderen Tag niemals zu erleben. Damals war ich noch klein un... [mehr] | |
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| 11.08.10: Mexiko: Tanzen – Medizin für Leib und Seele (Projektbericht) |
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 Die Tanz-Schüler bei der Vorbereitung auf eine Wohltätigkeitsveranstaltung.
| Die unserem Waisenheim Hogar de Ninos Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez angeschlossene Ballettschule besteht nun bereits seit vielen Jahren. Sie wurde gegründet, um den im Heim lebenden Kindern die Möglichkeit zu geben, die in ihrem früheren zerrütteten Umfeld erlittenen Traumata und Mißhandlungen mit Musik und Tanz zu verarbeiten und seelisch heil zu werden. Außerdem tragen die dabei entdeckten Fähigkeiten ganz erheblich dazu bei, daß die Kinder neues Selbstbewußtsein entwickeln.
In den Sommerferien bietet die Ballettschule regelmäßig einwöchige Intensiv-Tanzkurse an, in denen Anfänger und Fortgeschrittene verschiedene Tanzstile wie klassisches Ballett, Jazz oder Hip-Hop ausprobieren beziehun... [mehr] | |
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| 05.02.10: Mexiko: Entführung in Juarez (Projektbericht) |
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 Einige Kinder bei einer Feier im Kinderheim.
| Das von Gebende Hände unterstützte Kinderheim Hogar de Ninos Emmanuel liegt in Juarez, der Stadt mit der höchsten Mordrate der Welt.
Das vergangene Wochenende war für Leiterin Betel Lopez so schwierig wie schon lange nicht mehr. Freitags bekam sie die Nachricht, dass die 14jährige Tochter einer ihrer Mitarbeiterinnen entführt worden sei. Diese Mitarbeiterin, Liliana, ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern. Die Entführer verlangten 50.000 Dollar für die Freigabe ihrer Tochter! Betel Lopez wurde das Herz schwer. Sie tat, was sie konnte, um Liliana zu helfen: Sie sammelte Geld, wies das Personal an, die Augen offen und die Türen des Kinderheims fest geschlossen zu halten, und unterstützte Liliana bei der... [mehr] | |
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| 05.11.09: Mexiko: Eine neue „Familie“ für Raymundo (Lebensgeschichte) |
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 Raymundo ist überglücklich.
| Liebe Freunde,
welch ein Vorrecht ist es, die guten Veränderungen im Leben eines Kindes miterleben zu dürfen! Ich möchte Ihnen von Raymundo erzählen, der im Alter von 11 Jahren zu uns kam. Seinen Vater kennt er nicht, und seine Mutter ist psychisch krank. Raymundo spricht nicht viel von ihr.
Sein Onkel fand ihn im strömenden Regen auf der Straße sitzend, völlig durchnässt und durchfroren. Er nahm ihn mit nach Hause und sorgte mit seiner Frau für ihn. Die beiden Endsechziger konnten sich jedoch nicht auf Dauer um den Elfjährigen kümmern und brachten ihn schließlich zu uns ins Kinderheim Emmanuel.
Damals konnte er weder lesen noch schreiben ... [mehr] | |
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| 26.05.09: Mexiko: Umfangreiche Projektarbeit mit guten Resultaten (Reisebericht) |
 Die Vorgeschichte meiner Inspektionsreise nach Ciudad Juarez und Torreón hätte spannender kaum sein können. Ich wollte dort die verschiedenen Arbeitszweige des seit 1961 bestehenden Kinderhilfsprojekts Emmanuel Ministries besichtigen, das seit 1995 von Gebende Hände maßgeblich gefördert wird.
Zuerst kam die Nachricht aus der im Norden Mexikos an der Grenze zu den USA gelegenen Stadt, dass der Aufenthalt dort gefährlich sei, da es allein zwischen Januar und März diesen Jahres bis zu 700 Tötungsdelikte hauptsächlich durch den Krieg der Drogenkartelle gegeben habe. [mehr] | |
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| 25.09.04: Mexiko: Erfolgreiches Landwirtschaftsprojekt (Reisebericht) |
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 Die Besenfabrik liegt an einer typischen „Strasse“. Ohne Regen kein Problem.
| „Für meine Gemeinde war ich der beste Pastor, aber meine Frau sagte: Wir haben kein Geld, um Medizin für unsere Kinder zu kaufen und zum Essen ist auch nichts im Haus“, erzählt Tereso.
Früher musste seine Familie mit 50 Pesos in der Woche auskommen – umgerechnet ungefähr 3 Euro. Zum Leben war das viel zu wenig. Ein Jahr ging er sogar illegal in die USA, um Geld zu verdienen. „Meine vier Kinder und meine Frau mussten doch von etwas leben!“
So oder ähnlich war die Situation der meisten Bewohner von La Victoria. [mehr] | |
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[ » 26.01.2012: Situationsbericht ]
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Gute Gründe für Ihre Spende an Gebende Hände:Wirkungsstarke Leiter vor Ort: Bevor jemand bei uns Projektleiter wird, hat er üblicherweise mit eigenen, oft bescheidenen Mitteln erfolgreich Hilfe für die notleidende Bevölkerung organisiert. Diese Leute sind dann auch fähig, einer wachsenden Arbeit vorzustehen – und tun es mit ganzem Herzen. [mehr] |

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